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Carolin Nettekoven: Mariechen mit reizendem Lächeln

Solomariechen Caroline Nettekoven

07.02.2016 Bonn. Schon als Fünfjährige stand sie erstmals als Tanzmariechen auf einer Bühne. Was damals als Mädchentraum begann, hat heute längst Profiqualität erreicht. Die 19-jährige Carolin Nettekoven hat als Solotänzerin und mit der Garde schon viele Titel gewonnen.

Carolin Nettekoven ist in ihrem Element: Körperspannung aufbauen, eine Hand in die Hüfte stemmen und mit einem strahlenden Lächeln geht es auf die Bühne. „Das ist für mich die schönste Zeit im Jahr“, sagt die 19-Jährige strahlend nach ihrem Auftritt im Festzelt auf dem Münsterplatz.

Als Fünfjährige stand sie erstmals als Tanzmariechen auf einer Bühne. Was damals als Mädchentraum begann, hat heute längst Profiqualität erreicht. Denn am Ende einer Session hat sie nicht nur jede Menge Orden und „Strüßje“ zu Hause. Mittlerweile hat sie bei hochkarätigen Wettbewerben so viele Titel und Auszeichnungen geholt, dass sie diese kaum noch alle aufzählen kann: Sie ist neunfache Deutsche Meisterin mit der Garde, Deutsche Vizemeisterin bei den Solomariechen, Hessenmeisterin, Vize-NRW-Meisterin, Vize-Rheinlandmeisterin und, und, und. Ein Leben ohne das Tanzen kann sie sich überhaupt nicht vorstellen. „Nein, an so etwas will ich gar nicht denken“, winkt sie schnell ab.

Der Erfolg hat seinen Preis. Mindestens fünfmal in der Woche geht sie zum Training. „Und das nicht nur kurz vor Sessionsbeginn, sondern während des ganzen Jahres“, schildert sie. Vor einigen Monaten ist sie von Endenich nach Sankt Augustin gezogen. Während sie früher bei der KG Sternschnuppen in der ersten Reihe stand, trägt sie seit fünf Jahren die fesche Uniform der Altenrather Sandhasen. „Ich wollte weiterkommen. Deshalb habe ich mich dem Corps angeschlossen. Ich bekomme dort eine sehr intensive, individuelle Förderung.“ Für Nettekoven ist das Tanzen längst kein reines Freizeitvergnügen mehr. „Das ist wirklich Leistungssport. Ich muss genauso hart trainieren wie andere Spitzensportler.“ Allein fünf Paar spezieller Tanzsportschuhe verschleißt sie in nur einem Jahr.

Ein aufgesetztes Grinsen ist nicht gefragt

Als Mariechen muss sie nicht nur fit sein. Bei den Wertungsrichtern zählen auch Gelenkigkeit und Beweglichkeit. „Haltung und Ausstrahlung sind ebenso wichtig.“ Und natürlich das Lächeln. „Kein aufgesetztes Grinsen. Das Publikum soll sehen, dass wir wirklich Spaß an dem haben, was wir tun.“ Und den hat sie, wenn sie das Kommando hört: „Marieche, danz!“

Derzeit macht die 19-Jährige eine Ausbildung zur Physiotherapeutin. „Deshalb muss ich meinen Trainingsplan an meine Arbeitszeiten anpassen. Bis jetzt hat das gut funktioniert.“ Für sie gibt auch nur zwei Gründe, die Tanzschuhe an den Nagel zu hängen. „Wenn ich gesundheitlich Probleme hätte oder mein Hobby nicht mehr mit meinem Beruf vereinbaren könnte. Aber ich hoffe, dass diese beiden Fälle niemals eintreten.“ In den Wochen bis Aschermittwoch stehen viele Termine und Auftritte in ihrem Kalender. Doch einen Abend nimmt sie sich frei, um mit Freundinnen Karneval zu feiern. Und was trägt ein Mariechen privat an den tollen Tagen? „Natürlich etwas in Rut und Wiess. Oder ein FC-Trikot. Ich bin ein echter Fußballfan.“

Am Aschermittwoch ist für sie längst nicht alles vorbei: Dann beginnen auch schon die Vorbereitungen für die nächste Session. Und natürlich für die Wettbewerbe, die außerhalb der Karnevalszeit ausgetragen werden. Ein Ziel verliert Carolin Nettekoven nicht aus den Augen. „Ich will auch als Solomariechen Deutsche Meisterin werden.“ Extrapunkte für ihr reizendes Lächeln hätte sie verdient. (Gabriele Immenkeppel)

100 Köpfe: Wir sind Bonn

Bericht General-Anzeiger Bonn vom 3.2.2015

Bericht GeneralAnzeige Jubiläumssitzung am 23.1.2015

hier der Bericht in Kamelle.de

DUISDORF. “Wenn man eine Sternschnuppe sieht, dann darf man sich ja etwas wünschen”, sagte Bonna Nora I. am Freitagabend auf der Bühne

der Sporthalle in der Schmittstraße. Auf Sternschnuppen kann man in Bonn seit 125 Jahren treffen, denn so alt ist die gleichnamige

Bericht EXPRESS von der Jubiläumssitzung

MICHAELA NELLES FACEBOOK-AUSWutbeitrag von „Sternschnuppen“-Literaten Fritz Specht

MICHAELA NELLES FACEBOOK-AUS Wutbeitrag von „Sternschnuppen“-Literaten Fritz Specht

Für großen Wirbel sorgt das „Facebook-Aus“ der Rheindorfer Prinzessin Michaela Nelles. Nachdem EXPRESS berichtet hatte, meldete sich Fritz Specht, Literat der „KG Sternschnuppen Bonn 1890 e.V.“, auf der Facebookseite von Michaelas Verein „KC Rhingdorfer Junge un Mädche“ zu Wort.

„Sorry, aber ich verstehe es nicht! Ob Eure Prinzessin gut oder schlecht ist, kann ich nicht beurteilen, da ich sie noch nicht erlebt habe. Aber warum gebt Ihr selbst Euch so ein Armutszeugnis, indem Ihr Euren Beschluss (…) via Facebook öffentlich macht“, beginnt er seinen Beitrag.

Specht macht seinem Unmut weiter Luft:

„Es hätte völlig ausgereicht, betroffene Gesellschaften direkt zu informieren, und Ihr hätte Euer Gesicht gewahrt. Ich hoffe, Ihr werdet Euch nun wie erwachsene Menschen zusammensetzen und über Eure Zukunft nachdem. Leichter wird es durch die Blöße, die Ihr Euch gegeben habt, nicht.“

Und zum Abschluss: „Einerseits habt Ihr den Traum eines Menschen zerstört, andererseits habt Ihr Euch dem Spott der Karnevalisten ausgesetzt. Ich wünsche Euch, dass Ihr das übersteht und in der nächsten Session wieder als (…) funktionierender Karnevalsclub weitermacht.“

Wie ist Ihre Meinung zum Facebook-Aus für Michaela? Schicken Sie uns eine Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Pressebericht Jubiläumssitzung Schmitthalle vom 23.1.2015

KG STERNSCHNUPPEN

Großer Aufmarsch zum 125-Jährigen

Von Stefan Knopp

DUISDORF. “Wenn man eine Sternschnuppe sieht, dann darf man sich ja etwas wünschen”, sagte Bonna Nora I. am Freitagabend auf der Bühne der Sporthalle in der Schmittstraße. Auf Sternschnuppen kann man in Bonn seit 125 Jahren treffen, denn so alt ist die gleichnamige Karnevalsgesellschaft.

Immer aktiv und mittendrin, so kennt man die Tanzgruppe der Sternschnuppen.

Foto: Horst Müller

“Da haben wir noch viele Wünsche frei”, so Ihre Lieblichkeit bei der Jubiläums-Bürgersitzung der KG. Das passe auf jeden Fall zu ihrem aktuellen Sessionsmotto “Bönnsche im Jlöck”.

Sie und ihr Prinz Jürgen I. waren in Begleitung der Beueler Stadtsoldaten mit den Jubilaren eingezogen, eine besondere Respektsbekundung. Ihr als Jubiläums-Bonna sei es eine Ehre, bei dieser Feier von Bonns ältester KG auf der Bühne stehen zu dürfen, sagte Nora. “Weder mir noch euch sieht man das Alter an.”

Nach ihrem Auftritt tanzten die Beueler Stadtsoldaten, die nach Auskunft ihres Kommandanten Hans Hallitzky am Freitag extra für diese Veranstaltung die Uniformen angezogen hatten. Und als Moderator Fritz Specht ihnen mit Blick auf die Uhr eine Zugabe zugestand, wurden er und Präsident Ingo Dittmann kurzerhand eingebunden zum Stippeföttche-Tanz. Und die Jecken im Saal wibbelten fröhlich mit.

In dem Augenblick sah die Schmitthalle auch gut gefüllt aus. Es war allerdings nicht zu übersehen, dass viele der rund 500 Plätze leer geblieben waren. Etwa 300 Karten habe man verkauft, sagte Zeugwart Torsten Freiboth, aber nicht alle, die bezahlt hatten, waren auch gekommen. Gerade bei der Jubiläumssitzung war das eine traurige Erkenntnis.

Woran es lag? Viel Sitzungs-Konkurrenz gab es nicht, zumal die Flüstersitzung der Tannebüscher Jecke ausgefallen war. Die Sitzung begann um 19 Uhr – vielleicht war das zu früh. “Man kriegt die Kräfte ja nicht so, wie man sie braucht.”

Umso lobenswerter war deshalb, dass die anwesenden Gäste besonders viel Stimmung machten. Sie applaudierten dem sechs Jahre alten Sternschnuppen-Tanzmariechen Viona für dessen Solo-Auftritt und gratulierten herzlich dem Geburtstagskind Vivien aus der 13-köpfigen Tanzgruppe, die am Freitag 17 Jahre alt wurde.

Die karnevalistischen Kräfte sorgten für einen hochkarätigen Abend: “Dä Tuppes vum Land” ist momentan sehr angesagt und bewies in der Schmitthalle, dass er das zurecht ist. Auch “Ne Schwaadlappe” hatten die Sternschnuppen gewinnen können, außerdem tanzten die Bonner Ehrengarde, die “Dilledöppchen”, das Männerballett “Tanzbienen” und die “Altenrather Sandhasen”.

Musik kam von den “Botzedrisser”, den “Rahmkamellchen” und Willi Bellinghausen. Der nächste Termin im Jubiläumsjahr der KG Sternschnuppen ist das Kinderkostümfest am Sonntag, 1. Februar, ab 14 Uhr im Beueler Rathaus.

Bericht General-Anzeiger Bonn vom 24.1.2015

Hier der Artikel in Kemelle.de:

Die Sternschnuppen feiern ihr 125-jähriges Vereinsbestehen. Das . mehr

Artikel Schaufenster Bonn 10.1.2014

General-Anzeiger Bonnn Artikel vom 8.1.2015

GENERALAPPELL UND FREUNDSCHAFTSTREFFEN DER KG STERNSCHNUPPEN-BONN 1890 E.V.

Prinz Simon I. und Bonna Verena I. gaben sich die Ehre

BONN. Unter diesem Motto standen Generalappell und Freundschaftstreffen der KG Sternschnuppen-Bonn 1890 e.V. Die Sternschnuppen riefen und alle kamen. Besser kann man Freundschaft unter Jecken kaum praktizieren!

Prinz Simon I. und Bonna Verena I. durften natürlich nicht fehlen.

Der Generalappell, oftmals eine fast endlos anmutende Aneinanderreihung von Ehrungen zum Auftakt der Session mit Einlagen, wird bei der ältesten KG Bonns schon seit etlichen Jahren etwas anders bestritten. Wenn denn alle Uniformträger auf der Bühne in Augenschein genommen werden, gibt es garantiert etwas zum Lachen.

Sei es, dass statt schwarzer Socken geringelte zum Vorschein kommen oder gar der Eine oder Andere sich vollkommen in der Uniform vergriffen hat (Fußballtrikot).

In dieser Session beschränkte man sich darauf, die wichtigsten Personen, nämlich die Mariechen der Tanzgarde, einem Generalappell zu unterziehen, den sie, wie auch das Publikum bestätigt, einwandfrei bestanden und dem zur Folge sie auch den Orden der KG Sternschnuppen-Bonn 1890 e.V. erhielten.

So ganz beiläufig wurden auch der neue Präsident Ingo Dittmann und der neue Senatspräsident Peter Moers vorgestellt. Nach einem fulminanten Einmarsch unter Beteiligung des Kinderprinzen Dominik I. und PrinzessinHedi I. von der KG Rhingdorfer Junge un Mädcher sowie der Garde der Tannenbücher Jecken wurde ein buntes Programm geboten.

Die Stars waren dabei die, die den Bönnschen Fasteleer am Leben erhalten, nämlich neben Prinz Simon I. und Bonna Verena I., die befreundeten Vereine mit ihren Garden.

Am 9. Februar findet das Kinderkostümfest der KG Sternschnuppen Bonn 1890 e.V. in Beuel im Rathaus statt: Einlass 14:30 Uhr, Beginn 15:00 Uhr, Spiel und Spaß für Kinder von 0 – 100 Jahren. Auch hier ist der Eintritt frei!

Wahl Präsidentin KG Sternschnuppen – Artikel Bonner EXPRESS vom 21.6.2012

Sternschnuppentreffen im Haus des Karnevals

Heimspiel im Haus des Karnevals

Wo Bonna Victoria I. und ihr Prinz Rainer I. in diesen Tagen auch hinkommen, sie sind immer gern gesehene Gäste.

Sternschnuppen-Präsident Klaus Caspari mit seiner Enkelin, Bonna Victoria I.

Foto: Barbara Frommann

Bonn. (bkn/mäv/kpo) Wo Bonna Victoria I. und ihr Prinz Rainer I. in diesen Tagen auch hinkommen, sie sind immer gern gesehene Gäste. Ein echtes Heimspiel hatte die Bonna jetzt im Haus des Karnevals: Ihr Verein, die KG Sternschnuppen, verzichtet in diesem Jahr auf eine Sitzung und lud stattdessen zum Empfang für die Bonna ein. Präsident der Sternschnuppen ist Klaus Caspari, der Großvater von Victoria I.

Die Bonna ist Diplom-Betriebswirtin und “meine Nachfolgerin des Präsidialamtes unseres Vereins”, verkündet Klaus Caspari nicht ohne Stolz. Die Karnevalsgesellschaft der Sternschnuppen besteht bereits seit 122 Jahren und ist Bonns älteste Karnevalsgesellschaft. Bei Live-Musik von Willi Bellinghausen wurde gefeiert. Viele gekrönte Häupter mischten sich an dem Abend unter die Gäste und es gab einen regen Austausch über karnevalistische “Staatsangelegenheiten”.

Seit zwei Wochen laufen im Pfarrsaal von Sankt Sebastian in Poppelsdorf die Vorbereitungen. Anders als die Karnevalisten der Kolpingsfamilien Bonn-Zentral und Endenich, die in öffentlichen Sälen feierten, können sich die Poppelsdorfer im eigenen Haus mit den Vorbereitungen Zeit lassen.

Die beiden Sitzungen der Närrischen Gesellen der Poppelsdorfer Kolpingsfamilie stehen anlässlich ihres runden Geburtstages unter dem Motto “80 Johr jomme in de Bütt, dreimol Alaaf, ejal watt noch kütt”. Dafür haben sie sich erstmals neue Westen machen lassen: nicht mehr in Schwarzweiß, sondern in den Kolpingsfarben Schwarz und Orange. Das Programm kommt wie immer aus den eigenen Reihen, der neue Schultheiß Karl-Heinz Kron kündigte einige Überraschungen an.

Erstmals beginnen die Sitzungen an diesem Freitag und Samstag nicht um 20.11 Uhr, sondern um 19.30 Uhr, Einlass ist jeweils eine Stunde vorher. Für den Samstagstermin gibt es noch Karten. Die Närrischen Gesellen entstanden laut Kron 1932 aus der Not heraus: Die Nationalsozialisten verboten kirchliche Veranstaltungen, also gründete ein Teil der Kolpingsfamilie Poppelsdorf eine Karnevalsgruppe.

Nach dem Krieg gab es von 1948 bis 1954 Sitzungen. “Der Eintritt kostete damals eine Mark und ein Brikett, damit geheizt werden konnte”, berichtete Krons Vorgänger Johannes Langel. Seit 1964 halten die Närrischen Gesellen jedes Jahr ihre Sitzungen ab, erst im Viandenseck, später im Pfarrsaal. Wegen großer Nachfrage gab es zwischenzeitlich sogar drei Sitzungen. Jetzt sind es zwei. “Sonst würde sich der Aufwand nicht lohnen”, so Kron.

Es heißt wieder dicke Strümpfe anzuziehen: Das Prinzenpaar ist am Donnerstag ab 14 Uhr beim Prinzenshopping auf dem Paulusplatz in Tannenbusch unterwegs. Nach dem Rundgang durch die Geschäfte treten im Zelt neben der Sparkasse Tannenbuscher Vereine auf. Der Eintritt ist frei.

Sternschnuppen beim Empfang der Tollitäten im General-Anzeiger

Eins zu Null für die Sternschnuppen, bei denen bekanntlich auch Bonna Victoria I. ihre närrische Karriere begann. Solomariechen Carolin Nettekoven zeigt, wie ein Spagat im Handstand geht. Dazu begeistern ihre jungen Mitstreiterinnen der ältesten Bonner KG beim Gardetanz: eine wahrlich perfekte Begleitung fürs Bonner Prinzenpaar

Prinzelproklamation: Carolin Nettekoven, Solomariechen der KG Sternschnuppen, und Lina Engbrocks, Bonner Stadtsoldaten, zauberten gemeinsam mit den Zaubertricksern

Majestäten inthronisiert

Jecken feierten tolle Proklamationsfeier im ausverkauften “Zauberschloss” Beethovenhalle

Bonn (WHO).- Gleich beim ersten Einmarsch der Proklamationsfeier war die Bühne in der als “Zauberschloss” umfunktionierten Beethovenhalle, wie öfter im Laufe des Abends, knubbelvoll: der Elferrat um Sitzungs- und Festausschußpräsidentin Marlies Stockhorst hatte bei seinem Einzug Verstärkung in Form von rund 70 Kindern aus den im Festausschuß vertretenen Vereinen und Gesellschaften mitge-bracht.

Ein fast sechsstündiges, jeckes und zauberhaftes Programm lag vor den Narren in der bis auf den letzten Platz ausverkauften Beethovenhalle. Den Auftakt machte Blötsch-kopp Mark Metzger, der mit seinem Wortwitz fast keinen davonkommen ließ. Der erste Tisch habe sich seine Sitzplätze “erwulft”, nahm er Christian Wulf aufs Visier. “Da sitzt ein graumelierter Mann im Konfirmationsanzug im Fernsehen und erklärt 20 Minuten, welche Freunde ihm alle geholfen haben. Da hab ich als Kölner gar kein Verständnis für!”

Carolin Nettekoven, Solomariechen der KG Sternschnuppen, und Lina Engbrocks, Bonner Stadtsoldaten, zauberten gemeinsam mit den Zaubertricksern vom Magi-schen Zirkel Bruce Kapusta aus einer leeren Zeitungskiste. Bis sich die Bühne zum zweiten Mal komplett gefüllt hatte und das BStC vor dem Auftritt von Guido Cantz u.a. mit den Tanzpaaren unterhielt, verging einige Zeit.

Nach deren Ausmarsch wurde es wieder knubbelvoll, als die Fahnenträger der im FA organisierten Vereine den Auftakt zum Einmarsch des Prinzenpaares machten. Die Narrenschar im restlichen abgedunkelten Saal hieß seine Majestäten mit den bunt leuchtenden Zauberstäben willkommen und die vielen Bekannten des Prinzenpaares links und rechts auf dem Triumphzug zur Bühne wollten auch noch jebützt sein. Rainer I. und Victoria I. jubelten bereits vor der eigentlichen Proklamation mit ihren zahllosen Fans um die Wette. OB Jürgen Nimptsch, mit Zylinder und glitzerndem Frack als Zauberer verkleidet, findet in seiner Proklamationsrede auf bönnsch Platt nur die charmantesten Worte für das Prinzenpaar.

Als er sie anschließend gemeinsam mit Sitzungspräsidentin und FA-Vorsitzender Marlies Stockhorst mit den Insignien ihrer Macht ausgestattet hatte, gab es für beide kein halten mehr. Beide eroberten die Bühne für sich und tosendender Applaus brandete ihnen entgegen. Ihre Lieblichkeit erzählt von ihrer Karne-vals-Vita und Prinz Rainer I. berichtete vom “Bönnschen Früchtchen” und erzählte ein Märchen rund um den Rosen-montagszug und seine Wagen, auf dessem größten er in diesem Jahr nun selber mitfährt. Der Ausruf des Feierprinzen “Komm loss mer fiere!” wurde vor allem von den Appelsine-Funken, Freunde und Mitarbeiter des Bonner Frucht-Magnaten, kräftig mit Applaus belohnt.

Als erste Amtshandlung verliehen beide ihren Orden an BDK-Präsident Volker Wagner. Die Rahmkamellche sangen das Mottolied “SimsalaBonn” und verzauberten die Halle, indem sie vor der kurzen Pause mit “Träumendes Bonn” die Jeckenschar von einer tollen Session träumen ließen.

Spätestens beim Auftritt der Ehrengarde eroberte Rainer die Herzen der Jecken, als er gekonnt sein selbstgetextetes Lied vortrug. Ne freche Schnüüs gab’s bei Bauchredner Klaus mit seinem Affen Willi. Die Flying Acrobats machten ihrem Namen alle Ehre und eroberten sich mit einer sehenswerten Show den Luftraum über der Bühne und vor dem Ausmarsch des Elferrates heizte die Kölsch Fraktion nochmal kräftig ein.

Quelle: Schaufenster Bonn

Caroline Nettekoven – Bericht GA vom 15.11.201

Bonna der KG Sternschnuppen Bonn e.v. und Prinz bei der Kanzlerin in Berlin

Berlin. (ut) Mit dem Lied “Kölle Alaaf, Alaaf – Kölle Alaaf”, untermalt von einer Combo der Bundeswehr, stimmten sich die Gäste vor dem Erscheinen ihrer Gastgeberin auf den schon traditionellen Termin im Fastelovendkalender ein.

“Die Kanzlerin war richtig gut drauf, locker und lustig”, befanden Bonna Victoria I. (Sternschnuppen Bonn e.V.) und Prinz Rainer I. Merkel informierte sich auch über die Funktion des Narrenzepters. Sie äußerte sich aber nicht, ob sie am Kabinettstisch auch gern einen “Paias” hätte. Der des Bonner Prinzen ist fast so alt wie die Bundesrepublik.

Die Tollitäten vom Rhein hatten schon am Montag an der Karnevalsfete des Deutschen Beamtenbundes teilgenommen. Dort feierte man bis tief in die Nacht, und dann ging’s in einem kleinen Festzug die Friedrichstraße hinunter. Die Wahlberliner aus Bonn unter den Gästen hätten sich “unheimlich gefreut,” erzählte Rainer I.

Artikel vom 24.01.2012

Sessionsheft 2012

Große Fan-Gemeinde jubelt zum Sessionsauftakt Bonns Tollitäten zu

Große Fan-Gemeinde jubelt zum Sessionsauftakt Bonns Tollitäten zu

Von Holger Willcke

Bonn. Beide blickten sich noch einmal tief in die Augen, dann traten sie raus auf die Rathaustreppe und ließen sich hemmungslos feiern. Prinz Rainer I. (Abels) und Bonna Victoria I. (Caspari) brandete am Freitag auf dem Marktplatz eine Welle der Begeisterung entgegen. Die bönnschen Jecken waren schier aus dem Häuschen. “Endlich jeht et widde loss”, rief der Gringes von Ramersdorf alias Ingo Pelzer. Als LiKüRa-Clown verkleidet stand er wie all die Jahre am 11.11. in der ersten Reihe und fungierte als radedoller Stimmungsmacher.

Trotz Sessionseröffnung sah auf dem Marktplatz eigentlich alles so aus wie immer: Bananen und Apfelsinen bestimmten das Straßenbild. Wer die Narrenbrille wieder abnahm, erkannte aber gleich, dass das Obst Beine hatten. Spaß bei Seite: Die Mitarbeiter von Abels Früchtewelt hatten sich als Apfelsinen-Funken und Bananen-Bützer verkleidet. Diese frechen Früchtchen standen vor der Bühne und jubelten ihrem Prinzen zu.

Bonn Apart – Express 18.07.2011

KG Sternschnuppen stellen die Bonna in der Session 2011/12

Festausschuss Bonner Karneval präsentiert das Prinzenpaar 2011/2012 – Hotel KAMEHA Grand wird Hofburg

EXPRESS vom 07.04.2011

GA 07.03.2011

Zöpfe flechten und Tränen trocknen

Von Lisa Inhoffen

Bonn. Von den Männern sind an diesem Morgen noch nicht alle an Bord. Dafür stehen die Mütter parat. Es ist kurz nach sieben, als die Tanzgarde der Karnevalsgesellschaft (KG) Sternschnuppen sich an diesem närrischen Tag zu ihrem ersten Termin aufmacht. Viele Auftritte stehen den Gardetänzerinnen und Solomariechen bevor.

Ellen Becker ist eine von den Müttern, die sie begleiten. Einst hat sie selbst in der Garde der ältesten, in diesem Jahr 11 mal 11 Jahre alt gewordenen Bonner Karnevalsgesellschaft getanzt. Mit ihrem heutigen Ehemann Torsten. “Mit 22 Jahren war Schluss”, sagt sie. Seitdem ist die 43-Jährige Betreuerin der Garde und war auch eine Zeit lang Trainerin der Kinder und Jugendlichen.

Ohne Frauen wie Ellen Becker hätten viele Karnevalsgesellschaften ein Problem. Das ganze Jahr über engagiert sich Becker für die KG. Sie ist nicht nur bei jedem Training dabei – zweimal die Woche – , sondern begleitet die Garde, in der inzwischen auch die eigene Tochter Laura (12) als Solomariechen tanzt, zu jedem Auftritt.

Da müssen Zöpfe geflochten, Getränke gereicht, Kostüme repariert und die eine oder andere Träne getrocknet werden, wenn der Spagat nicht klappt oder die Muskeln weh tun. Im Kofferraum ihres Wagen steht stets die Box mit geschmierten Brötchen. “Ich mache das, weil es von Kindesbeinen an mein Hobby ist und ich viel Lust und Freude daran habe”, sagt sie.

Mit elf – damals wohnte die aus der Nordstadt stammende Bonnerin mit ihrer Familie (Schranck) in Tannenbusch – wollte sie unbedingt Mitglied einer Tanzgarde aus dem Vorgebirge werden. “Das war meinen Eltern zu teuer, weil man das komplette Kostüm bezahlen musste”, erinnert sie sich. Sie hörte von den Sternschnuppen, wo die Kostüme kostenlos gestellt wurden. “Nur die Schuhe musste ich selbst besorgen”, sagt sie.

Ihre Tante, die einstige Priorin Mechthild aus dem Endenicher Benediktinerinnen-Kloster, bot ihr an, gegen einen Obolus im Klostergarten Unkraut zu jäten. “Dank meiner Tante konnte ich meinen Herzenswunsch erfüllen”, erzählt sie. Seit mehr als 30 Jahren ist Ellen Becker nun dabei. Inzwischen näht sie mit einer anderen Mutter auch die Kostüme der Mädchen selbst.

Obwohl die Diplom-Ökotrophologin als Hauswirtschaftsleiterin eines Altenheims in Rheinbach eigentlich ganz gut ausgelastet ist. “Wir nähen meistens abends ab 9 Uhr. Dann haben wir unsere Ruhe”, sagt sie schmunzelnd. Dann hat sie keine Zeit mehr zum Reden. Die Musik stockt, schnell ist Ellen zur Stelle und hat eine Ersatz-CD parat.

General Anzeiger 14.02.2011

Bönnscher Clown geht an Ellen Becker

Pützchen. (guf) Ellen Becker von der Karnevalsgesellschaft Sternschnuppen steht nicht erst seit dieser Session regelmäßig auf der Bühne. Doch das Rampenlicht überlässt sie gerne anderen, den Tanzmariechen zum Beispiel oder dem Präsidenten Klaus Caspari.

Die neue Preisträgerin: Peggy Grönewald und Jürgen Klasen gratulieren Ellen Becker zum Bönnschen Clown

Doch am Sonntagvormittag hatte sie keine Wahl: Als Preisträgerin des Bönnschen Clowns 2011 musste sie notgedrungen aus der zweiten Reihe nach vorne treten. Ihre Überraschung war so groß, dass es ihr im wahrsten Sinne des Wortes die Sprache verschlug. Seit 14 Jahren ehren die Karnevalsfründe Durschlöscher den Bönnschen Clown an verdiente Bonner Karnevalisten, die in der zweiten Reihe den Karnevalsbetrieb erst ermöglichen.

Während alle Welt den Prinzenpaaren zujubelt, klopft kaum jemand den Wagenbauern, Dekorateuren, Kostümschneidern und Festzeitschriftverfassern auf die Schultern. Bonna Karin IV. meinte bei der Preisverleihung, dass ein Tag zu Ehren dieser Menschen eigentlich nicht genug sei. Welches Ansehen der Bönnsche Clown mittlerweile genießt, zeigte sich bei der Preisverleihung im Pfarr- und Gemeindezentrum am Adelheidisplatz: Zwischen den komplett besetzten Tischen war kaum noch ein Durchkommen für die freiwilligen Helfer des Vereins, die die Gäste kostenlos mit Kaffee und Kuchen versorgten.

“Wir haben ganz klein angefangen”, sagte Pressewartin Monika Michel-Richarz. “Mittlerweile wissen wir kaum noch, wie wir das alles regeln sollen.” Aber wie das im Rheinland so ist: Et hät noch emme joot jejange. In einer rührenden Laudatio brachte Klaus Caspari zum Ausdruck, warum Ellen Becker den Bönnschen Clown mehr als verdient hat: Seit drei mal elf Jahren ist sie Mitglied bei den Sternschnuppen, die in diesem Jahr seit elf mal elf Jahren exisitieren. Mit neun Jahren trat sie der Kindertanzgarde bei.

Ab1983 war sie erst als Co-Trainerin und seit 1994 als Trainerin und Betreuerin der Kinder- und Jugendgarde für die Choreografien zuständig. Die Tanzabteilung betreut Elke Becker seit 15 Jahren. Sogar Entwurf, Zuschnitt und Herstellung der Tanzuniformen sind bei ihr in guten Händen. Abseits aller Leistungen hat sie viele Freunde im Verein gefunden. Der Vorsitzende setzte noch einen drauf: “Sie sind mehr als eine Freundin. Für mich sind sie wie eine zweite Tochter.”

Artikel vom 14.02.2011

Schaufenster Blickpunkt 02.02.2011

Schaufenster Blickpunkt 02.02.2011

GA Empfang 10.01.2011

Sternschnuppen sind elf mal elf Jahre alt

Von Christina Fuhg

Bonn. Elf mal elfjähriges Bestehen feiert in dieser Session die KG Sternschnuppen 1890. Vor 121 Jahren wurde Bonns älteste Karnevalsgesellschaft aus der Taufe gehoben. Anlässlich des jecken Jubiläums lud sie am Samstag zu einem Empfang ins Haus des Karnevals. Eine Einladung, der auch Oberbürgermeister Jürgen Nimptsch und Bezirksbürgermeister Helmut Kollig folgten.

Fliegender Spagat: Sternschnuppen-Tanzmariechen Caro Nettekoven in Aktion. Foto: Roland Kohls

Der Elferrat der Sternschnuppen im Jahr 1900, fotografiert von Theo Schafgans.

“Die Zahl Elf bestimmt in diesem Jahr in jeder Hinsicht unseren Verein”, sagte Klaus Caspari, Präsident der KG Sternschnuppen. 1890 in der Gaststätte Ruland gegründet, wurde die Gesellschaft nach einem Kometen jener Zeit benannt. Heute erinnern eine Sammlung von Originalorden und vergilbten Fotos an die Anfangsjahre.

Elf mal Elf – das werde nur im Rheinland gefeiert, meinte der OB. Auch das designierte Prinzenpaar, Christoph I. (Schada) und Karin IV. (Bilanovic), ließ es sich nicht nehmen, den Sternschnuppen zu gratulieren: “Elf mal elf Jahre, das ist 121 Jahre echtes Bönnsches Brauchtum”, freute sich die Bonna.

“Eine Sternschnuppe, dat is die schönste Spur im Universum”, gratulierte derweil Hausherrin und Präsidentin des Festausschusses Bonner Karneval, Marlies Stockhorst, und überreichte der KG Sternschnuppen eine kleine finanzielle Unterstützung.

Unter den Gratulanten: Altstadtprinzessin Marion I. (Fahrenkamp) von der KG Rot-Grüne Senatoren sowie die Vorstände und Präsidenten der Bonner Karnevalsgesellschaften und Corps. Darunter Ehrengarde-Kommandant Walter Hirschmann und der Kommandant der Stadtsoldaten, Ralf Wolanski. Die Wiesse Müüs ließen sich den Empfang ebenso wenig entgehen wie die Karnevalsfründe Durschlöscher.

Zumal die Tanzgarde der Sternschnuppen und ihre Mariechen Laura Becker, Miriam Karwowski und Caro Nettekoven, für jede Menge Akrobatik und Schwung sorgten. Schließlich liegt Bonns ältester Karnevalsgesellschaft die Jugendarbeit am Herzen: Auch während der Sommermonate werde auf Turnieren getanzt, erläuterte Sternschnuppen-Vizepräsident Felix Nettekoven.

Und das durchaus erfolgreich. Dennoch: “Wir suchen dringend Nachwuchs”, erklärte er. Das närrische Jubiläum sei Anlass für die erste Sitzung seit ungefähr 20 Jahren: Für Samstag den 22. Januar, 19.11 Uhr, lädt die KG Sternschnuppen zu einer Jubiläums-Bürger-Kostümsitzung in die Schmitthalle nach Duisdorf, Schmittstraße.

Die Besucher erwartet ein buntes Programm mit den Honigsmöhne, dem Männerballett “Die Tanzbienen”, dem Bonner Stadtsoldaten Corps sowie “Schlabber un Latz”und anderen. Auch die Garden der Sternschnuppen und Solomariechen werden dann auftreten.

Karten für die Jubiläumssitzung kosten 12,50 Euro und sind unter der Rufnummer (0 22 8) 61 33 15 erhältlich. An der Abendkasse kostet der Eintritt 15 Euro.

Artikel vom 10.01.2011

AOK VIGO Ausgabe 1/ Jan 2011

Närrische Notizen GA 01.12.2010

Generalappel der KG Sternschnuppen 1890 e.V.

Beuel. (air) Die Karnevalsgesellschaft Sternschnuppen rief zum Generalappell ins Pfarrzentrum von Sankt Josef in Beuel. Ein buntes karnevalistisches Programm mit Tanzeinlagen befreundeter Karnevalsgesellschaften lud zum Schunkeln und Feiern ein.

“Wir läuten mit dem Generalappell nicht nur die Karnevalssession ein, wir kontrollieren auch unsere Uniformen”, sagte Felix Nettekoven, Vizepräsident der Bonner Sternschnuppen. Ralf Wolanski, Kommandant des Bonner Stadtsoldaten Corps, wurde auf dem Generalappell zum Ehrensenator ernannt.

Bei der Laudatio wurde hervorgehoben, dass sowohl das Bonner Stadtsoldaten Corps als auch die Sternschnuppen die einzigen Bonner Karnevalsvereine sind, die noch aus dem 19. Jahrhundert stammen.

Um die karnevalistische Vielfalt zu erhalten, müssten die großen Corps und die kleinen Gesellschaften zusammenarbeiten. “Uns gab es schon, als Bonn nur vom Rhein bis zum Hauptbahnhof ging”, sagte der Vizepräsident. Die älteste Karnevalsgesellschaft Bonns hatte sich 1890 gegründet.

“In dieser Session feiern die Sternschnuppen das ultimative Karnevalsjubiläum: Elf mal elf sind 121 Jahre”, sagt Nettekoven. Zu diesem jecken Jubiläum veranstalten die Sternschnuppen am Samstag, 22. Januar, in der Halle Schmittstraße (Duisdorf) zum ersten Mal eine Bürger-Kostümsitzung. Kartenvorverkauf bei Felix Nettekoven, Telefonnummer: 0228-613315 und im Bonn Shop, Bonngasse 25, 53111 Bonn, gegenüber Beethovenhaus.

Schaufenster Blickpunkt 17.02.2010

Sternschnuppen beim Närrischen Übungsplatz des BMVGs

Sternschnuppen begeisterten Poppelsdorfer

Tuppes vom Land begeistert begeisterte

Närrischen Germanen

Von der Fernsehbühne in den Pfarrsaal

Von Richard Bongartz

Die 13-jährige Carolin Nettekoven von der KG Sternschnuppen

zeigt ihren Solotanz. Foto: Volker Lannert

Poppelsdorf. Wie macht der Tuppes vom Land das bloß? Er trat am Samstagabend im

ZDF auf und zur gleichen Zeit vor 180 Gästen der Närrischen Germanen im Poppelsdorfer

Da war er zumindest live und zum Anfassen. Schultheiß Willi Baukhage hatte nicht zu viel

versprochen, als er Jörg Runge als Typenredner ankündigte, von dem der Karneval nicht

genug haben kann. Und so nahm der Tuppes sich und das Genre gekonnt und in Reimen

auf die Schippe.

“Ich bin der Geheimtipp vun Kölle. Das Blöde ist, ich bin noch so geheim, ich falle keinem

Schultheiß ein ? Bis die Kasse erst mal klingelt, wird durch manchen Saal getingelt.”

Als ein weiterer Meister des feinsinnigen Humors kam Willi Armbröster (77) als Fußballfan

– seit 40 Jahren bei den Germanen auf der Bühne.

Er erklärte die Sportart: “Der Lederball, das weiß nicht jeder, hat innen Luft und außen

– (bitte mitsprechen) Leder.” Auch Schwaadlappe Hermann Rheindorf bewies, dass

klassische Redner heute aus dem Fastelovend nicht wegzudenken sind. Bauchredner

Gerhard Rother erzählte seinen frechen Vögel Dino und Freddy von seinem Cousin, der

bei Olympia Bronze im Bogenschießen gewonnen hat. Dino: “Respekt. Geradeaus ist

Tänze gefällig? Die Jugend der KG Sternschnuppen und Fidelen Sandhasen Oberlar nutzte

jeden Zentimeter der Bühne. Vor allem die Mariechen Carolin (13), Maria (9) und

Katharina (8) begeisterten bei ihren Solotänzen mit Spagat (auch mal im Handstand) und

dem freien Radschlag ohne Bodenkontakt. Bei Harry und Chris zog die Karawane weiter

mit Dudelsackbegleitung, und spätestens bei der Ballade “He in Bonn” der Kribbelköpp

schmolzen die Herzen der Narren dahin.

Am Sonntagmittag stärkten sich Prinz Amir I. und Bonna Uta I. bei den Germanen um

Präsident Peter Weingarten mit Hämmchen und Erbsensuppe. “Das ist die Grundlage für

den Rathaussturm”, so der Prinz. Gut, dass es die Poppelsdorfer KG gibt

General-Anzeiger -Artikel vom 14.02.2010

Hier der Original Artikel bei Kamelle.de

Kinderkostümfest der KG Sternschnuppen

Beuel. (ga) Einen abwechslungsreichen, karnevalistischen Nachmittag mit kurzweiligem

Spielprogramm für alle, Auftritten befreundeter Gesellschaften und den Bonner Tollitäten erlebten die zahlreich erschienen Gäste und Freunde der Sternschnuppen. Nachdem der Bonner Kinderprinz Nils I. und die Kadetten der Bonner Stadtsoldaten den Jecken den klassischen Stippeföttche-Tanz präsentiert hatten, folgte nahtlos der eigentliche Höhepunkt: Der Besuch des Bonner Prinzenpaares, Prinz Amir I. und Bonna Uta I. Petra Karwowski wurde für langjährige verdienstvolle Tätigkeit für die Tanzgarde der Sternschnuppen mit dem Prinzenorden geehrt. Abschließend verfolgte das Prinzenpaar mit fachkundigem Interesse den Tanz der Großen Garde der KG

Generalanzeiger – Artikel vom 12.02.2010

Hier der Artikel in Kamelle de:

Jecke Nachmittage bei der Beueler Arbeiterwohlfahrt und den Sternschnuppen >>>> mehr.

Sternschnuppen bei den Rot-Weißen Senatoren – General Anzeiger 25.01.2010

Die KG Sternschnuppen mit Laura Becker. Foto: Max Malsch

Vilich. (per) Herzhaften, urtümlichen Karneval boten am Samstagabend die Rot-Weißen Senatoren ihren Vilicher Karnevalsfreunden im Gemeindezentrum an der Adelheidisstraße. Vorsitzender Günter Wollsiefen und Geschäftsführer Michael Vianden präsentierten auf ihrer 61. Kappensitzung ein buntes Programm, das jedem Narren gerecht werden konnte.

Gleich zu Anbeginn brachen “Plitsch und Plum” aus Bonn das Eis, “ne kölsche Jung” verbreitete viel Spaß und hielt das fröhliches Publikum am Lachen.

Der Auftritt des Tanzcorps der “KG Sternschnuppen Bonn” bereitete den Höhepunkt der Sitzung vor. Wäscherprinzessin Lara I. eroberte mit ihren Wäscherinnen und Gefolge die Bühne zur Freude der Narren. “Kommt massenhaft zum Umzug an Weiberfastnacht”, forderte sie die Jecken auf und verteilte Orden.

Bis zum Einzug der “Prinzengarde Vilich Müldorf” unterhielten die 25 Bläser der “Sound Trompeter Bonn” die närrische Schar. Es folgten Showtänze mit “Dancefire”. Mit dem Auftritt der Band “De Röggelcher” endete die Kappensitzung im Gemeindezentrum, das der 82-jährige Ehrensenator Rudi Wetz auch dieses Jahr wieder kunstvoll dekoriert hatte.

Hier der Originalbericht des GA in Kamelle.de:

Die Sitzungen in Limperich und Vilich bestechen durch gelungene Büttenreden und schwungvolle Tänze mehr.

Deutsche Meisterschaft – General Anzeiger 22.12.09

Landes-Meisterschaft NRW im karnevalistischen Gardetanz 2009 – General Anzeiger 01.12.09

Sternschnuppen bei Aktion Hände zur Hilfe e.V.

Bitte auf das Bild klicken, um zu vergrößern!

Generalappell 2008

Seit 1890 ein “Teil von Bonn”

Die Sternschnuppen laden zum Generalappell und stellen ihren neuen Sessions-Orden vor

Leichtfüßig tanzte die Kinder-Garde der Sternschnuppen über die Bühne und stellte die neuesten Sessions-Tänze vor. Foto: Barbara Frommann

Bonn. (fhg) Leichtfüßig tanzt Mariechen Laura (10) über die Bühne, begeistert mit ihrem Spagat das Publikum im Haus der Evangelischen Kirche. Dorthin hatte am Samstagabend Bonns älteste Karnevalsgesellschaft Sternschnuppen 1890 zum 111. Generalappell geladen.

Ein Anlass, den sich auch Vertreter des Festausschusses Bonn sowie weitere Vereine aus dem Bonner Raum nicht entgehen ließen. “Wir starten in die neue Session, feiern aber auch unseren 118. Geburtstag”, sagte Felix Nettekoven von den Sternschnuppen.

Jecke Orden unter dem Hammer

Bericht Bonner General-Anzeiger

Auktion zugunsten der Kinderstation des Bonner St.-Marien-Hospitals

Von Jessica Themanns

Bonn. “Jeder Cent zählt”, ermunterte Auktionator Hermann-Josef Messinger am Dienstagabend bei der jecken Versteigerung des Bonner Prinzenordens im St.-Marien-Hospital die Gäste. Messinger, schon seit 33 Jahren Sitzungspräsident bei KG Rot-Weiß Limperich, verstand es, das Publikum geschickt zum Bieten zu animieren. Der Erlös war für den Förderverein des Hospitals bestimmt.

Bundeswehr

Sammler aus Leidenschaft

Felix Nettekoven hat bereits mehr als 1 000 Orden gesammelt (Bericht Bonner Generalanzeiger vom 14.1.2008)

Stolzer Sammler: Felix Nettekoven zählt mehr als 1 000 Orden zu seinen Schätzen. Foto: Frommann

Bonn. (fuc) Für ihren aktuellen Sessionsorden haben sich die Sternschnuppen an ihre Anfänger erinnert. Der untere Teil des Schmuckstücks ist ein Abdruck des originalen Sessionsordens der KG von 1904. Der im Jugendstil gestaltete Orden aus brüniertem Zinn zeigt einen Engel, der auf einem Kometen sitzt und einen Siegerkranz trägt.

Felix Nettekoven hat bereits mehr als 1 000 Orden gesammelt (Bericht Bonner Generalanzeiger vom 14.1.2008)

Stolzer Sammler: Felix Nettekoven zählt mehr als 1 000 Orden zu seinen Schätzen. Foto: Frommann

Bonn. (fuc) Für ihren aktuellen Sessionsorden haben sich die Sternschnuppen an ihre Anfänger erinnert. Der untere Teil des Schmuckstücks ist ein Abdruck des originalen Sessionsordens der KG von 1904. Der im Jugendstil gestaltete Orden aus brüniertem Zinn zeigt einen Engel, der auf einem Kometen sitzt und einen Siegerkranz trägt.

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